Traditioneller Familienbetrieb seit 1872
Die Eicifa in Menziken liegt mitten im Stumpenland und beliefert ihre geschätzte Kundschaft seit mehreren Generationen direkt ab Fabrik mit feinsten Cigarren, Stümplis, Cigarillos und Pfeifenartikeln.
Das gesamte Eicifa-Team ist mit viel Herz, Leidenschaft und Freude bei der Arbeit. Besonders am Herzen liegt uns, unsere Kundinnen und Kunden mit hochwertigen Tabakwaren zu verwöhnen und ihnen eine persönliche und kompetente Beratung zu bieten.
Edith Eichenberger Senior hat das Unternehmen über viele Jahre mit grossem Einsatz, viel Freude und Herzblut geführt. Heute geniesst sie ihren wohlverdienten Ruhestand.
Caroline Eichenberger hat vor einigen Jahren das Zepter übernommen und führt die Eicifa mit viel Engagement und Leidenschaft in die Zukunft.
Jacqueline Eichenberger steht dem Unternehmen weiterhin beratend zur Seite und ist nach wie vor für das Zahlungswesen zuständig.
So verbindet Eicifa Tradition, Erfahrung und persönliche Leidenschaft – damals wie heute.
"Eine Cigarre – ein einzigartiges Naturprodukt, für das man sich gerne Zeit nimmt und das man mit Freude und Genuss zelebriert. Ein besonderer Moment, der wohltut und Balsam für die Seele sein kann."
In diesem Sinne laden wir Sie herzlich ein in die Welt der feinsten Genüsse: Eicifa Shop
Entdecken Sie unser Sortiment und gönnen Sie sich genussvolle Momente...
Bei Fragen sind wir sehr gerne für Sie da.
Herzliche Grüsse aus dem Stumpenland
Ihr EICIFA-Team
Wo liegt das Stumpenland
Die Reise ins Stumpenland ist etwas Besonderes. Um mit der Bahn an den Hallwilersee und ins Herz des Stumpenlandes, nach Menziken, zu gelangen, muss man in Aarau umsteigen. Hinter dem SBB-Bahnhof steht, für den Fremden nicht leicht zu finden, der Zug der Wynental- und Suhrentalbahn (AAR). Er ruckt an, fährt durch anonyme Vorstadt, kommt dann hinaus in eine ausgeglichene Hügellandschaft.
Das berühmte "Stumpenland" vom Aussichtspunkt Homberg
https://www.aargautourismus.ch/
Woher kommt der Name Stumpenland
Stumpenland heisst die Gegend südwestlich des Hallwilersees nicht zufällig. Beinwil am See, Pfeffikon, Menziken, Reinach waren im 19. und 20. Jahrhundert Hochburgen der Tabakindustrie. In der Blütezeit vor dem Ersten Weltkrieg fanden viertausend Personen in sechzig Betrieben und in Heimarbeit ihr Auskommen. Anbau und Verarbeitung von Tabak gehörten zur regionalen Kultur. Wenige Firmen haben überlebt, zwei grosse davon, Villiger und Burger/Dannemann und einige Kleine wie die Eicifa, Eichenberger & Cie in Menziken.
Mehr zum Stumpenland https://www.nzz.ch/article8R08I-1.233363
Radiosendung über das Stumpenland mit Interview von Edith Eichenberger ab ca. 1:31:00:
https://www.srf.ch/sendungen/treffpunkt/wynental-das-stumpenland